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Bosch SuperPlus Rallye:<br> Ein Podiumsplatz im Visier von Manfred Pfeiffenberger!
19.05.2005

Manfred Pfeiffenbergers Comeback bei der Pyhrn-Eisenwurzen-Rallye durfte man getrost als geglückt bezeichnen: Bei unheimlich starker Konkurrenz fuhr der Seat-Pilot auf Rang drei in der Dieselwertung – und das beim nominell stärksten Diesel-Teilnehmerfeld, das jemals einen Lauf zur österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft in Angriff nahm.

Zwar sind bei der Bosch SuperPlus Rallye am kommenden Wochenende im steirischen Wechselland nicht ganz so viele „Heizöl-Vernichter“ am Start, die Aufgabe wird für Peiffenberger und seinen Co-Piloten Martin Sztachovics-Tomasini aber deshalb nicht wirklich leichter. Dieses Mal ist es nicht die Anzahl der Konkurrenten, sondern die Schwierigkeit der Rallye selbst, die dem Salzburger Respekt abringt.

„Die Rallye wurde vom Veranstalter gegenüber den letzten Jahren extrem verlängert. Wir haben heuer knapp 250 Kilometer Sonderprüfungsstrecke zu bewältigen, an beiden Tagen mehr als 120 Kilometer, deshalb wird jeder Tag getrennt gewertet. Das heißt, es wird nicht nur unheimlich lange und anstrengend, sondern es gibt auch doppelte Punkte, was ein optimales Durchkommen an beiden Tagen umso wichtiger macht“, so Pfeiffenberger, der glaubt, für die schwierige Aufgabe gerüstet zu sein: „Meine Vorbereitung auf die Rallye war sehr gut, ich habe ein umfangreiches Fitnessprogramm absolviert!“

Das Thema Fitness kommt nämlich bei den langen Prüfungen besonders zum Tragen, viele SPs zählen deutlich über 20 Kilometer – nur ein konditionell optimal vorbereiteter Pilot kann da bis zum Schluss konzentriert bleiben. Co-Pilot Martin Sztachovics-Tomasini misst deshalb auch der Besichtigung große Bedeutung zu: „Wir fahren am Dienstagabend ins Wechselland um mit dem Besichtigen zu beginnen. Ein optimaler Schrieb wird ein ganz wichtiger Faktor sein: Viele Prüfungen sind neu, außerdem sind sie extrem lang, da kann keiner auswendig fahren!“

Das Ziel ist – trotz der großen Konkurrenz – ein Platz auf dem Podest: Das Auto, der Seat Ibiza PD TDi, ist wie immer optimal vorbereitet, das Set-Up wurde schon an die Verhältnisse der Bosch-Rallye angepasst. Manfred Pfeiffenberger gibt sich motiviert: „Ein Platz auf dem Podest wird gegen die teilweise weitaus stärker motorisierte Konkurrenz nicht einfach zu holen sein – trotzdem werden wir alles daran setzen, um mit dem Seat einmal mehr auf dem Treppchen zu stehen!“

Für Rückfragen und aktuelle Informationen steht Ihnen Johannes Mautner Markhof (mmotors-presseservice) unter 0676 / 617 45 40 jederzeit gerne zur Verfügung. Bildmaterial in Druckqualität steht Ihnen unter www.mmotors.at zum kostenlosen Download zur Verfügung.